An Jugendliche, die sich die Frage der Berufung stellen.

„Die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit“ (1 Joh 2,17). Viele Menschen leben ohne Gott. Sie denken weder an die Kürze des Lebens noch an ihr ewiges Ziel. Lässt Dich das gleichgültig oder schmerzt es Dich zu sehen, wie diese Menschen einfach in den Tag hineinleben und ihr Glück im vergänglichen Diesseits suchen?

Es gibt verschiedene Gründe dafür, dass die Menschen Gott und seine Gebote vergessen haben. Die Krise seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil hat auch wesentlich dazu beigetragen. Doch wir dürfen nicht bei dieser Schuldzuweisung stehenbleiben. Vielmehr müssen wir den Blick nach vorne richten und uns fragen, welchen Beitrag wir für eine Erneuerung von Kirche und Gesellschaft leisten können. Ist es nicht etwas vom Schönsten, sich für das unvergängliche, unendliche Glück der Seelen einsetzen zu dürfen? Gott den Seelen näherzubringen?

Gott zählt auf die Mitarbeit grossherziger Seelen!